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Gewalt an Hochschulen ist längst kein Randthema mehr. Tragische Ereignisse, wie der Vorfall in Hamm im Jahr 2022, verdeutlichen auf erschreckende Weise, dass selbst Bildungseinrichtungen, einst sichere Orte des Austauschs und Lernens, immer häufiger Schauplatz von Gewalt werden.
Am 10. Juni 2022 kam es an der Hochschule Hamm-Lippstadt zu einem folgenschweren Angriff: Eine 30-jährige Lehrbeauftragte wurde tödlich verletzt, drei Studierende erlitten Verletzungen. Dieser Vorfall sorgte für kurzfristige mediale Aufmerksamkeit, doch das grundlegende Problem bleibt bestehen: Gewalt an Hochschulen ist ein wachsendes Phänomen – und es betrifft uns alle.
Viele Hochschulen und Fachhochschulen haben bereits reagiert und Stiller Alarm als Sicherheitsmaßnahme für ihre Lehrkräfte und Mitarbeitenden eingeführt. Unsere bewährte Lösung ermöglicht es, in bedrohlichen Situationen diskret und schnell Hilfe anzufordern – ohne die Situation weiter zu eskalieren. Der Stille Alarm bietet den nötigen Schutz und sorgt dafür, dass Kollegen oder Sicherheitskräfte sofort eingreifen können.
Mit Stiller Alarm schaffen Sie ein sicheres Arbeits- und Lernumfeld, das Vertrauen und Handlungsfähigkeit stärkt. Die Implementierung ist unkompliziert, die Handhabung intuitiv – und der Schutz, den Sie damit bieten, kann im Ernstfall Leben retten.
Gewalt darf an Hochschulen nicht zur Normalität werden. Es liegt an uns allen, das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen und gemeinsam effektive Lösungen zu entwickeln. Das ergreifen von präventiven Maßnahmen ein essenzieller Schritt, um Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeitende bestmöglich zu schützen. Jede Hochschule sollte proaktiv handeln, um Gewalt frühzeitig zu verhindern.
Informieren Sie sich noch heute über unsere Sicherheitslösungen und werden Sie Teil der Bewegung für sichere Hochschulen. Für weiterführende Informationen und Hintergründe empfehlen wir den Artikel im DGUV Forum: „Gewalt an Hochschulen: Eine nicht hinnehmbare Normalität“ (Ausgabe 3/2023).